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Krisen meistern.
Stärker zurückkommen.

Sofortmaßnahmen, Krisenstab-Aufbau, Liquiditätssicherung und Sanierungskonzepte. Strukturierte Stabilisierung in jeder Phase der Krise.

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Krisenstab-AufbauSofortmaßnahmenSanierungTask ForceEskalationsmanagement
23.900
Firmeninsolvenzen 2025 in Deutschland
48h
Einsatz als Krisenmanager
3.500
User in Task Force gesteuert
Harvard
Krisenmanagement zertifiziert
Kompetenzfelder
Wie DARC Krisenmanagement funktioniert
Keine Theorie, sondern operative Krisenbewältigung mit klarem Mandat und sofortiger Wirkung.
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Sofortmaßnahmen und Triage

Innerhalb von 48 Stunden Lageanalyse, Krisenstab-Aufbau und Priorisierung der kritischsten Handlungsfelder. Cashflow sichern, Stakeholder informieren, Handlungsfähigkeit herstellen.

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Sanierung und Restrukturierung

Erstellung von Sanierungskonzepten, Kostenreduktion, Prozessoptimierung und Verhandlung mit Gläubigern. Vom Quick Win bis zum nachhaltigen Turnaround.

Eskalations- und Risikomanagement

Systematische Identifikation und Bewertung von Risiken, Eskalationspfade definieren, Frühwarnsysteme implementieren. Krisen verhindern bevor sie entstehen.

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Stakeholder-Kommunikation

Transparente Kommunikation mit Vorstand, Aufsichtsrat, Banken, Mitarbeitern und Kunden. Vertrauen aufbauen in unsicheren Zeiten.

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Task Force Leitung

Aufbau und Führung interdisziplinärer Task Forces für akute Projekte. Klare Ziele, tägliche Steuerung, messbare Fortschritte.

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Business Continuity

Aufbau von Notfallplänen, Geschäftsfortführungsstrategien und Wiederanlaufprozeduren. Damit der Betrieb auch in der Krise weiterläuft.

Marktrelevanz
Warum professionelles Krisenmanagement überlebenswichtig ist

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland stieg 2025 auf rund 23.900 Firmen, ein Anstieg von 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit über einem Jahrzehnt. Besonders betroffen: kleine und mittlere Unternehmen, die über 80 Prozent der Pleiten ausmachen.

Die DIHK warnt: Cyberangriffe, Sabotage und geopolitische Spannungen haben 2025/2026 ein Niveau erreicht, das professionelles Krisenmanagement zur unternehmerischen Pflichtaufgabe macht. Im Herbst 2025 fiel der Strom in einem Berliner Technologiepark aus, Anfang 2026 waren 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe tagelang ohne Strom.

Unternehmen mit etabliertem Krisenmanagement bleiben wirtschaftlich handlungsfähig und gelten als zuverlässige Partner. Wer dagegen wartet, bis die Krise eintritt, riskiert nicht nur Umsatzverluste, sondern auch den Verlust von Kunden, Mitarbeitern und im schlimmsten Fall das gesamte Unternehmen. DARC Management verbindet Harvard-zertifiziertes Krisenmanagement mit 12 Jahren Bundeswehr-Einsatzerfahrung.

Einsatzszenarien
5 Situationen, in denen Krisenmanagement den Unterschied macht
🏦
1. IT-Krise in einem Klinikverbund
Ein Klinikverbund mit vier Rechenzentren verliert seinen IT-Leiter während einer laufenden KRITIS-Prüfung. Der 24/7-Betrieb ist gefährdet, Medizin-IT-Systeme müssen stabil bleiben. Ein Krisenmanager übernimmt sofort die operative Steuerung und führt den KRITIS-Audit zum Abschluss.
DARC Erfahrung: Frank Wichert übernahm 2024 als Interim IT-Leiter einen Klinikverbund mit 35 MA und 4 Rechenzentren, inkl. KRITIS-Compliance.
2. Gescheiterte M365-Migration eskaliert
Eine M365-Migration für 3.500 User ist aus dem Ruder gelaufen. Zeitpläne gerissen, Budget überschritten, Stakeholder frustriert. Das interne Team ist überfordert. Eine Task Force muss her, die deeskaliert, priorisiert und das Projekt zurück auf Kurs bringt.
DARC Erfahrung: Frank Wichert leitete eine M365 Task Force für 3.500 User mit Eskalationsmanagement und strukturierter Stakeholder-Kommunikation.
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3. Cyberangriff auf kritische Infrastruktur
Eine Stadtverwaltung wird Ziel eines Cyberangriffs. Systeme müssen isoliert, Notbetrieb aufgebaut und gleichzeitig die Kommunikation mit Bürgern und Politik gesteuert werden. Ein Krisenmanager mit IT-Sicherheitserfahrung koordiniert alle Maßnahmen.
DARC Erfahrung: Frank Wichert implementierte IT-Sicherheitsrichtlinien und NIS2-Systeme für eine Stadtverwaltung mit 5 Standorten und 3 Schulen.
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4. Liquiditätskrise im Mittelstand
Ein mittelständisches Unternehmen gerät durch Auftragswegfall und steigende Kosten in eine Liquiditätskrise. Innerhalb von Wochen müssen Sofortmaßnahmen greifen: Kostensenkung, Verhandlung mit Banken, Neuausrichtung des Geschäftsmodells.
DARC Erfahrung: Frank Wichert bringt Harvard-Krisenmanagement-Zertifizierung und operative Restrukturierungserfahrung aus über 25 Projekten mit.
🔄
5. Organisatorischer Umbruch nach Management-Wechsel
Nach dem Abgang der gesamten Führungsebene steht ein Unternehmen ohne Steuerung da. Teams sind verunsichert, Projekte liegen still, Kunden werden ungeduldig. Ein Krisenmanager stabilisiert den Betrieb und baut parallele Nachfolgestrukturen auf.
DARC Erfahrung: Frank Wichert übernahm als CIO einer Krankenkasse mit 120 MA die Führung und stabilisierte den IT-Betrieb mit zwei Rechenzentren.
Methodik
Krisenbewältigung in 5 Phasen
1
Soforthilfe
48h: Lageanalyse, Krisenstab, Sofortmaßnahmen.
2
Stabilisierung
Woche 1 bis 2: Cashflow sichern, Betrieb stabilisieren.
3
Sanierung
Monat 1 bis 6: Restrukturierung, Kostensenkung, Neuausrichtung.
4
Steuerung
Laufend: KPIs, Reporting, Risikomanagement.
5
Übergabe
Nachhaltig: Wissenstransfer, Nachfolge, Prävention.
Referenzprojekte
Nachgewiesene Erfahrung
🏥 Gesundheit
8 Monate · 2024
Interim IT-Leitung Klinikverbund
Gesamtverantwortung 24/7-IT-Betrieb mit vier Rechenzentren. KRITIS-konforme Sicherheitsrichtlinien aufgebaut.
35
Mitarbeiter
4
Rechenzentren
KRITIS
Konform
🏛️ Öffentlicher Sektor
7 Monate · 2025 bis 2026
Interim IT-Leitung Stadtverwaltung
IT-Sicherheitsrichtlinien und NIS2-Systeme implementiert. M365 eingeführt, 5 Standorte vernetzt.
15
Mitarbeiter
NIS2
Compliance
5
Standorte
🏦 Versicherung
9 Monate · 2023 bis 2024
Interim CIO Gesetzliche Krankenkasse
Task Force Eskalations- und Risikomanagement geleitet. Managed Services eingeführt.
120
Mitarbeiter
CIO
Funktion
ITIL
Prozesse
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Qualifikationen
Zertifiziert für die Krise
Harvard-Krisenmanagement, Bundeswehr-Einsatzerfahrung und operative Führungskompetenz.
Krisenmanagement (Harvard)MBA und Master (ENEB Barcelona)12 Jahre Bundeswehr mit EinsatzerfahrungPRINCE2ITILSCRUMSAFe
FAQ
Häufige Fragen zu Krisenmanagement
Antworten auf die häufigsten Fragen, die uns vor dem Erstgespräch erreichen.
Wann sollte man externe Hilfe in einer Krise hinzuziehen?

Sobald die Geschäftsführung den Tagesbetrieb nicht mehr im Griff hat oder klar wird, dass die nächsten Wochen kritisch werden. Externe Hilfe bringt Distanz zum Problem, erprobte Methodik und volle Konzentration auf das Krisenthema, ohne von Tagesgeschäft abgelenkt zu werden. Je früher externe Hilfe ins Haus kommt, desto mehr Handlungsoptionen bleiben offen.

Was ist der Unterschied zwischen Krisenmanagement und Restrukturierung?

Krisenmanagement ist die Akutphase: Stabilisierung in Tagen und Wochen, Schäden begrenzen, Krisenstab aufbauen, Sofortmaßnahmen umsetzen. Restrukturierung ist der danach folgende Mittelfristprozess: Geschäftsmodell anpassen, Strukturen verschlanken, Sanierungskonzept umsetzen. Beide Phasen brauchen unterschiedliche Methoden und Mindsets.

Was passiert in den ersten 48 Stunden eines Krisenmandats?

Drei Dinge laufen parallel: erstens eine schnelle Lagebeurteilung mit allen Schlüsselpersonen, zweitens ein Krisenstab mit klaren Rollen und Eskalationswegen, drittens ein Sofortmaßnahmen-Plan mit den drei wichtigsten Punkten für die ersten Tage. Stakeholder-Kommunikation startet sofort, weil Schweigen in der Krise immer schadet.

Welche Krisenarten gibt es überhaupt?

Die häufigsten sind operative Krisen (IT-Ausfall, Lieferkette, Produktionsstillstand), Liquiditätskrisen, Personalkrisen mit Verlust von Schlüsselpersonen, Cyber-Sicherheits-Vorfälle, Compliance-Krisen nach Audit-Befunden und strategische Krisen durch verlorene Großkunden. Jede braucht eine andere Erstreaktion, aber dieselben Grundprinzipien: Lage klären, handeln, kommunizieren.

Wie bleibt das Unternehmen nach der Krise stabil?

Nach der Stabilisierung kommt der wichtigere Teil: Lessons Learned dokumentieren, eine Krisenstab-Struktur dauerhaft etablieren, Frühwarn-Indikatoren definieren und Übungen durchführen. So wird aus der Krise eine Investition in Resilienz, nicht ein Schock, der irgendwann wiederkommt.

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Quellen und weiterführende Informationen

[1] Krisenmanagement für Unternehmen 2026: Trends und Strategien. J&J Hoffmann Consulting. jundjhoffmannconsulting.de

[2] Resilienz und Wirtschaftsschutz: Warum Unternehmen krisenfest werden müssen. DIHK, März 2026. dihk.de

[3] Deutsche Wirtschaft 2025: Analyse zu Krise, Zahlen, Ausblick. Creditreform / Markus Schall. markus-schall.de

[4] Trends und Entwicklungen aus der Krisenmanagement-Praxis in Deutschland. Noerr, 2025. noerr.com

[5] Unternehmensresilienz stärken: Krisenmanagement und KRITIS. Produktion.de / DIHK, 2026. produktion.de